5 Regeln für dein Traumprojekt


1. LESEN! Anleitung gut durchlesen. Es gibt Fertigschnitte, wo die Nahtzugaben enthalten und welche wo KEINE Nahtzugaben enthalten sind. Das ist ganz wichtig für die Passform.

2. Beschriften der Schnittteile! Wenn du Schnittteile herauszeichnest, ist es wichtig diese genau zu beschriften. Mein Tipp dazu, nicht nur die Nahtlinien beschriften, schreibe dazu aus welchem Heft, welcher Ausgabe und die Modellbezeichnung auf den Schnitt. So kannst du dir verlorene Schnittteile immer wieder ergänzen. Mach dir eine Kopie des Modells und lege alles zusammen in einen Ordner.

3. Genauigkeit! Das beginnt beim Auflegen des Schnittmusters und hört beim Endfertigen auf! Genauigkeit ist ganz wichtig für den Erfolg deines Projekts. Auch wenn es manchemal länger dauert, du hast danach mehr Freude daran und musst sicher zwischendurch weniger auftrennen!

4. Schnittteile vor Zuschnitt nachmessen! Du kennst zwar deine Konfektionsgröße, aber diese muss nicht mit den Maßen am Schnitt übereinstimmen. Daher VOR dem Zuschnitt, deine Körpermaße messen, in der Größentabelle vergleichen und die Schnittteile nachmessen. ACHTUNG bei Fertigschnitten, hier sind eventuell Nahtzugaben enthalten, die abgerechnet werden müssen.

5. Probeoberteil nähen! Bei aufwendigen Stücken oder sehr engen Kleidungsstücken ist es ratsam aus einem Reststoff - der NICHT elastisch ist - ein Probeteil zu nähen und am Körper anzuprobieren.